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	<title>MWB Wirtschaftsberatung Heilbronn &#124; Jochen Mulfinger</title>
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		<title>Der Businessplan – Herzstück des Unternehmens</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Idealerweise wird im Businessplan die Geschäftsidee und die Unternehmensstrategie von allen Seiten beleuchtet und die Machbarkeit auf Herz und Nieren geprüft. Von Nicole Neuffer Heilbronn, Januar 2012. Viele Gründerinnen und Gründer haben zu Beginn des Gründungsprozesses ihre Geschäftsidee klar vor &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/presse/der-businessplan-%e2%80%93-herzstuck-des-unternehmens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Idealerweise wird im Businessplan die Geschäftsidee und die Unternehmensstrategie von allen Seiten beleuchtet und die Machbarkeit auf Herz und Nieren geprüft.</strong></p>
<p><em>Von Nicole Neuffer</em></p>
<p><strong>Heilbronn, Januar 2012.</strong> Viele Gründerinnen und Gründer haben zu Beginn des Gründungsprozesses ihre Geschäftsidee klar vor Augen und können diese auch schon sehr umfangreich beschreiben. Häufig wird es jedoch dann problematisch, wenn es darum geht, die eigenen Gedanken und Visionen zu Papier zu bringen. Dabei ist die schriftliche Zusammenstellung der wesentlichen Gründungsfaktoren in Form eines Businessplans das wichtigste Element im Gründungsprozess.<br />
Im Businessplan wird die Geschäftsidee detailliert beschrieben und ein strategisches und schlüssiges Konzept zur erfolgreichen Umsetzung erarbeitet. Er besteht in der Regel aus drei Teilen: dem qualitativen Textteil, dem quantitativen Zahlenteil sowie den Anhang.<br />
Eingangs wird meist das Vorhaben in Kurzfassung erläutert. Neben der Rechtsform gilt es anschließend, das eigene Produkt bzw. die eigene Dienstleistung zu beleuchten. In diesem Kontext sollte auch die Branche sowie der relevante Markt unter die Lupe genommen und erläutert werden. Ganz wichtig ist die Vorstellung eines ausgeklügelten Marketing- und Vertriebskonzepts. Abschließend müssen auch die beteiligten Gründerpersonen vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Der Businessplan als Controllingwerkzeug</strong><br />
Der Zahlenteil des Businessplans beinhaltet üblicherweise die Planung der Umsätze und der Erträge für die ersten drei Jahre. Dazu gehören die Erstellung eines mehrjährigen Liquiditätsplans sowie die Darstellung des Kapitalbedarfs für das geplante Vorhaben.<br />
Abgerundet wird der Businessplan durch den Anhang, der persönliche Informationen über den Gründer sowie über dessen finanzielle Rahmenbedingungen beinhaltet.<br />
Viele Gründer fragen nach dem Sinn und den Vorteilen eines Businessplans. Zum einen wird der Businessplan zwingend als Entscheidungsgrundlage von Banken verlangt, sobald es um die Gewährung von Krediten geht. Zum anderen stellt er für den Gründer selbst ein äußerst wichtiges Controllinginstrument für die ersten Monate und Jahre nach der Gründung dar und liefert damit eine hervorragende Planungsvorlage. Erfolgreiche Gründer beziehen daher die Daten des Businessplans immer in sämtliche künftige Entscheidungen mit ein.</p>
<p><strong>Förderprogramme nutzen</strong><br />
Die Erstellung des Businessplans ist der zeitintensivste Faktor bei der Vorbereitung auf die Selbständigkeit. Beratungsförderprogramme des Landes und des Bundes sollen Gründer in dieser Phase ermuntern, sich durch professionelle Gründungsberater unterstützen zu lassen. Die Beratungskosten werden dabei zum großen Teil gefördert, so dass der Eigenanteil für Gründer derzeit lediglich 150,00 €/Beratungstag beträgt. Qualifizierte Gründungsberater gehören zu den Beraterteams der KfW sowie der RKWs der Bundesländer. Sie begleiten Gründer Schritt für Schritt durch den gesamten Gründungsprozess und stehen mit Rat und Tat zur Seite, ganz speziell auch bei der Entwicklung des Businessplans.</p>
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		<title>Einladung zur Veranstaltung: Wachstumsmanagement</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[WFG-Seminar im Rahmen des WFG-Beraterforums Mittwoch, 07.03.2012 15:00 &#8211; 18:00 Uhr, Kreissparkasse Heilbronn, 5. OG Konferenzbereich Am Wollhaus 14, 74072 Heilbronn Die langfristig erfolgreiche Ausrichtung eines Unternehmens erfordert eine klare und abgesicherte Unternehmensstrategie. Unternehmer sollten die richtigen Mittel einsetzen, um &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/events/einladung-zur-veranstaltung-wachstumsmanagement/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WFG-Seminar im Rahmen des WFG-Beraterforums</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mittwoch, 07.03.2012</strong><br />
<strong>15:00 &#8211; 18:00 Uhr, Kreissparkasse Heilbronn, 5. OG Konferenzbereich</strong><br />
<strong>Am Wollhaus 14, 74072 Heilbronn</strong></p>
<p>Die langfristig erfolgreiche Ausrichtung eines Unternehmens erfordert eine klare und abgesicherte Unternehmensstrategie. Unternehmer sollten die richtigen Mittel einsetzen, um Wachstum zu erzielen und diesen auf lange Sicht erfolgreich abzusichern. Außerdem erfahren Sie mehr über das Wachstum durch Unternehmenskäufe, dessen Risiken und Chancen sowie den richtigen Weg für die Finanzierung.<br />
<a href="http://www.w-beratung.de/wp-content/uploads/2012/02/Anmeldung-WFG-Seminar.pdf">Informationen und Agenda WFG-Seminar</a><br />
<strong><br />
Zielgruppe</strong>: Inhaber, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte.</p>
<p><strong>Teilnahme</strong>: Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis zum<br />
24. Februar 2012 mit beiliegender Fax-Anmeldung oder online unter <a href="http://www.wfgheilbronn.de/Veranstaltungen">www.wfgheilbronn.de/Veranstaltungen</a></p>
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		<title>Existenzgründung – immer die Ziellinie vor Augen</title>
		<link>http://www.w-beratung.de/presse/existenzgrundung-%e2%80%93-immer-die-ziellinie-vor-augen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ablauf einer Existenzgründung gleicht der Vorbereitung auf einen Marathonlauf. Es muss geplant und trainiert werden. Dabei geht es nicht zuletzt ums Durchhalten. Von Nicole Neuffer Heilbronn, Januar 2012. Die meisten Läufer bereiten sich auf einen Marathon gemeinsam mit einem &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/presse/existenzgrundung-%e2%80%93-immer-die-ziellinie-vor-augen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ablauf einer Existenzgründung gleicht der Vorbereitung auf einen Marathonlauf. Es muss geplant und trainiert werden. Dabei geht es nicht zuletzt ums Durchhalten.</strong></p>
<p><em>Von Nicole Neuffer</em></p>
<p><strong>Heilbronn, Januar 2012.</strong> Die meisten Läufer bereiten sich auf einen Marathon gemeinsam mit einem Coach, Kollegen oder Mentor vor, mit dem man das Ereignis plant. Wann soll es stattfinden? Wie sind meine Voraussetzungen? Wie sieht es um meine Fitness aus? Was muss ich zusätzlich tun? Kann ich es schaffen? Fragen, die bei einer Existenzgründung in ähnlicher Weise auch auftauchen. Wie tragfähig ist meine Geschäftsidee? Ist mein Vorhaben überhaupt durchführbar? Wie sind meine persönlichen Voraussetzungen? Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Sind diese Fragen theoretisch geklärt, gilt es, das Ganze zu Papier zu bringen. Ein Businessplan beantwortet immer detailliert die Fragen nach Ihrer Strategie zur Umsetzung Ihres Gründungsvorhabens. Rentabilitäts- und Liquiditätsplanungen sind auszuarbeiten, ein durchdachtes Marketing- und Vertriebskonzept ist gefragt.</p>
<p><strong>Hilfe annehmen</strong><br />
Ebenso wie bei der Vorbereitung auf einen Marathon ist man in dieser Phase anfällig für Rückschläge. Möglicherweise entwickeln sich die Dinge nicht wie geplant oder Fakten müssen neu bewertet werden. Beim Training auf den Marathon ist ein Coach in dieser Situation derjenige, der den Läufer bestärkt und zum Durchhalten motiviert. Vielleicht hat er Ideen und Vorschläge, wie es besser klappen wird. In ähnlicher Weise unterstützen Bund und Land durch bundesweite Beratungsförderprogramme gezielt die Beratung von Existenzgründern. Vor der Existenzgründung oder bis zu einem Jahr nach der Gründung erhalten Gründer z. B. in Baden-Württemberg bei einem Basishonorar des Beraters von 740 Euro pro Beratungstag einen Landeszuschuss in Höhe von 590 Euro. Anders ausgedrückt trägt der Gründer somit lediglich einen Eigenanteil von 150 Euro pro Beratungstag.</p>
<p><strong>Erfolgreich ins Ziel einlaufen</strong><br />
Entscheidet sich der Existenzgründer für die Unterstützung durch einen qualifizierten Berater seines Vertrauens, erhöhen sich seine Chancen auf einen gelungenen Zieleinlauf immens. So bescheinigen Studien den Existenzgründungen, die mit Hilfe eines Beraters durchgeführt und von diesen begleitet werden, eine Erfolgschance am Markt, die gegenüber den Gründungen in Eigenregie um bis zu 50 % höher liegt. Ein guter Berater wird Ihnen sowohl während der Vorbereitungsphase als auch bei der Umsetzung mit Rat und Tat zur Seite stehen, Sie neu motivieren oder bei Übereifer oder möglichen Fehlern auch wieder einbremsen. Gemeinsam werden Sie Ihr gesamtes Gründungskonzept festlegen, Ihren Kapitalbedarf ermitteln, nach Finanzierungsmöglichkeiten bzw. Fördermitteln suchen und Bankgespräche vorbereiten. Qualifizierte Berater sind z. B. gelistet in den Expertenpools der RKWs in Deutschland oder gehören zum Beraterteam der KfW.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuregelung der Erbschaftssteuer steht auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://www.w-beratung.de/presse/neuregelung-der-erbschaftssteuer-steht-auf-dem-prufstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zuletzt im  Januar 2010 durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz angepassten erbschaftssteuerrechtlichen Regelungen bei der Unternehmensnachfolge sind erneut im Visier des Bundesfinanzhofs (BFH).   Von Nicole Neuffer Heilbronn, Dezember 2011. Für Betriebsvermögen und Grundstücke galt bis Ende 2008 eine Sonderregelung bei der &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/presse/neuregelung-der-erbschaftssteuer-steht-auf-dem-prufstand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die zuletzt im  Januar 2010 durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz angepassten erbschaftssteuerrechtlichen Regelungen bei der Unternehmensnachfolge sind erneut im Visier des Bundesfinanzhofs (BFH).  </strong></p>
<p><em>Von Nicole Neuffer</em></p>
<p><strong>Heilbronn, Dezember 2011.</strong> Für Betriebsvermögen und Grundstücke galt bis Ende 2008 eine Sonderregelung bei der Bewertung im Erbfall. Die Bewertung erfolgte bis dato nach dem sogenannten Ertragswertverfahren. Im Zuge der Reform des Erbschaftssteuergesetzes, das zum 01.01.2009 in Kraft trat, wurde diese Sonderregelung abgelöst – sie verstieß nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts gegen den Gleichheitssatz. Alle Vermögenswerte werden seither nach dem Verkehrswert bewertet. Im Gegenzug wurden die Freibeträge erhöht und eine Reihe von Begünstigungen eingeführt. Doch die Reformen gehen dem Bundesfinanzhof (BFH) nicht weit genug. Insbesondere prangert die oberste Instanz der Finanzgerichtsbarkeit an, dass auch die neu eingeführten Missbrauchsverhütungsvorschriften nicht wirksam greifen. So ist es nach wie vor denkbar,  dass im Vorfeld einer Nachfolge  Privatvermögen in Betriebsvermögen  überführt wird und mit dieser Konstellation eine deutlich niedrigere steuerliche Belastung  erzielt wird.</p>
<p><strong>Unternehmensnachfolge rechtzeitig und professionell planen</strong><br />
Tilman Weber, Fachanwalt für Steuerrecht, rechnet damit, dass die Angelegenheit erneut dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt wird. Ein entsprechender Beschluss des BFH vom 05.10.2011 mit der Aufforderung an den Bundesfinanzminister, dem Verfahren beizutreten, liegt jedenfalls bereits vor. „Unternehmen und Privatkunden, die ihre Nachfolge planen, sollten die verbleibende Zeit jetzt für die Anwendung der  derzeit noch bestehenden und vom BFH angegriffenen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen. Möglicherweise werden sich die erbschaftssteuerlichen Rahmenbedingungen bereits in 2013 verschlechtern. Dem gegenüber steht in komplexen Nachfolgefällen ein Planungszeitraum von ein bis zwei Jahren“, gibt Weber zu bedenken.</p>
<p>Nicht nur in steuerrechtlicher Hinsicht sollten Unternehmensübergänge sorgfältig und rechtzeitig geplant werden.  Rechtsanwälte, Steuerberater und Beratungsstellen, die sich mit den Themen Unternehmensnachfolge und Unternehmensübergabe beschäftigen, sind qualifizierte Ansprechpartner, um teure Fehler bei der Ausgestaltung einer Nachfolgeregelung zu vermeiden.</p>
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		</item>
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		<title>Gastbeitrag: Gewerbeabsicherung für Existenzgründer</title>
		<link>http://www.w-beratung.de/presse/gastbeitrag-gewerbeabsicherung-fur-existenzgrunder/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie Existenzgründer, so ist Versicherungsschutz für Ihr Gewerbe unverzichtbar. Sie müssen sonst mit dem Risiko leben, dass Ihnen in vielen Situationen enorme Kosten entstehen können. Zu den möglichen Ursachen zählen gesundheitliche und finanzielle Schäden bei Dritten, die Ihre Firma &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/presse/gastbeitrag-gewerbeabsicherung-fur-existenzgrunder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie Existenzgründer, so ist Versicherungsschutz für Ihr Gewerbe unverzichtbar. Sie müssen sonst mit dem Risiko leben, dass Ihnen in vielen Situationen enorme Kosten entstehen können. Zu den möglichen Ursachen zählen gesundheitliche und finanzielle Schäden bei Dritten, die Ihre Firma herbeigeführt hat. Allgemein gilt: Wer einem Dritten einen Schaden verursacht, muss in voller Höhe dafür aufkommen, zur Not mit seinem gesamten Vermögen.</p>
<p>Hiervor können Sie sich je nach Branche entweder mit einer Betriebshaftpflichtversicherung oder einer Berufshaftpflichtversicherung schützen. Beide Versicherungsarten kommen auf bei vielen Schäden an Dritten, die Sie oder Ihre Mitarbeiter verschulden. Berücksichtigt werden Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Möchten Sie vielen Kosten, die durch Rechtsstreitigkeiten entstehen können, vorbeugen, können Sie außerdem eine Firmenrechtsschutzversicherung wählen.</p>
<p><em>Betriebshaftpflichtversicherung</em><br />
Die Betriebshaftpflicht ist in erster Linie für Unternehmen bestimmt, aber auch für viele Freiberufler und Handwerker sinnvoll. Sie befreit den Versicherten von der Haftpflicht, wenn durch betriebliche Tätigkeit einem Dritten ein Schaden entstanden ist. Ein solcher liegt beispielsweise vor, wenn ein Dachdecker, der nicht für ausreichend Absicherung seines Arbeitsplatzes gesorgt hat, einen Fußgänger durch herabfallende Dachziegel verletzt hat. Auch wenn ein Kunde in einem versicherten Firmengebäude auf nassem Bodenbelag ausgerutscht ist und sich verletzt hat, springt die Betriebshaftpflicht ein.</p>
<p><em>Berufshaftpflichtversicherung</em><br />
Im Unterschied zur Betriebshaftpflicht ist die Berufshaftpflicht speziell für beratende freiberufliche Tätigkeiten vorgesehen. Zur Zielgruppe zählen unter anderem Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensberater, Versicherungsmakler und Architekten. Die Berufshaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die Kunden durch die berufliche Tätigkeit des Versicherten entstehen. Beispielsweise kann sich ein Schaden durch eine Fehlberatung, ein Fristversäumnis oder eine Niederlage in einem Rechtsstreit ergeben. In diesen und vielen weiteren Fällen stellt eine Berufshaftpflicht den Versicherten von den Folgekosten frei.</p>
<p><em>Firmenrechtsschutzversicherung</em><br />
Haben Sie sich für den Haftpflichtbereich abgesichert, können Sie über den Abschluss einer Firmenrechtschutzversicherung nachdenken. Bei Rechtsstreitigkeiten, die man als Kläger oder Beklagter führen muss, bietet sie juristische Beratung sowie umfassende finanzielle Unterstützung. Die Firmenrechtsschutzversicherung kann sowohl die Kosten des Versicherten als auch die der gegnerischen Partei übernehmen und dem Versicherten somit enorme Kosten ersparen.</p>
<p>In der Regel bieten die meisten Makler zu Beginn eine kostenlose Beratung an.</p>
<p>Äußerst wichtig ist es, vor einem Versicherungsabschluss einen detaillierten Preis-Leistungsvergleich durchzuführen. Hierbei sollte man sich von einem erfahrenen Versicherungsmakler unterstützen lassen. Dieser hat Zugriff auf die gesamte Bandbreite an Unternehmen und Tarifen und weiß auch, welche Versicherungen Sie benötigen. Haben Sie sich im Rahmen der Beratung für einen Versicherungsschutz entschieden, können Sie sicher sein, dass Sie einen <a href="http://www.finanzen.de/firmenversicherung.html">soliden Schutz zu einem fairen Preis erhalten.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsjunioren begleiten Landtagsabgeordnete</title>
		<link>http://www.w-beratung.de/interviews/wirtschaftsjunioren-begleiten-landtagsabgeordnete/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Neuffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag an der Seite eines Landtagsabgeordneten – der Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg mit dem Stuttgarter Landtag hinterlässt spannende Eindrücke Von Nicole Neuffer und Jochen Mulfinger Heilbronn, Dezember 2011. Bereits zum wiederholten Mal nutzten zahlreiche Wirtschaftsjunioren die Möglichkeit, einem Abgeordneten &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/interviews/wirtschaftsjunioren-begleiten-landtagsabgeordnete/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1859" class="wp-caption aligncenter" style="width: 770px"><img class="size-full wp-image-1859" title="jochen-mulfinger_kai-schmidt-eisenlorh-interview" src="http://www.w-beratung.de/wp-content/uploads/2011/12/jochen-mulfinger_kai-schmidt-eisenlorh-interview.jpg" alt="" width="760" height="465" /><p class="wp-caption-text">Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr (li.) im Gespräch mit Jochen Mulfinger</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Ein Tag an der Seite eines Landtagsabgeordneten – der Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg mit dem Stuttgarter Landtag hinterlässt spannende Eindrücke</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>Von Nicole Neuffer und Jochen Mulfinger<br />
</em></p>
<p><strong>Heilbronn, Dezember 2011.</strong> Bereits zum wiederholten Mal nutzten zahlreiche Wirtschaftsjunioren die Möglichkeit, einem Abgeordneten für einen Tag über die Schulter zu blicken und einen tieferen Einblick in deren tägliche politische Arbeit zu erhalten. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch ist erklärtes Ziel dieses Projekts, um Wirtschaft und Politik näher zueinander zu bringen. Denn eines hat die Erfahrung gezeigt: Beide Seiten profitieren von solchen Wissenstransfers, die dazu beitragen, sich jeweils ein besseres Bild von der Arbeit des anderen zu machen.</p>
<p>Jochen Mulfinger, Inhaber der MWB Wirtschaftsberatung in Heilbronn, nutzte in diesem Jahr die Gelegenheit, <a href="http://www.kai-schmidt-eisenlohr.de/" target="_blank">Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr</a>, ein Mitglied der neuen grün-roten Landesregierung, „live“ zu erleben und begleitete ihn zu einem Termin des Petitionsausschusses in seinem Wahlkreis. Im Anschluss hatte Herr Mulfinger Gelegenheit, intensiv mit dem Grünen-Politiker ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><em>Jochen Mulfinger:</em> Herr Dr. Schmidt-Eisenlohr, welche Auswirkungen wird die Euro-Schuldenkrise für Unternehmen und Privatpersonen Ihrer Ansicht nach haben?</p>
<p><em>Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr:</em> Das Thema Staatsverschuldung ist eine große Herausforderung für jeden von uns. Ich denke, wir müssen alle einen Teil zum Schuldenabbau beitragen. Wir dürfen die Spielräume kommender Generationen nicht durch eine vollkommene Überschuldung zerstören, und dazu muss wird jeder seinen Beitrag leisten müssen. Die Politik ist dabei aufgerufen, die Lasten des Schuldenabbaus auf alle Beteiligten (Unternehmen sowie Privatpersonen) in angemessener Weise zu verteilen. Starke Schultern sollten dabei mehr Last tragen als schwache.</p>
<p><em>Jochen Mulfinger:</em> Wie sehen die Ansätze der Landesregierung im Europaausschuss zur Lösung der Schuldenkrise aus?</p>
<p><em>Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr:</em> Die Landesregierung hat für die Jahre 2011 und 2012 einen Haushalt mit Nettonull erreicht. Das war ein großer Kraftakt, den aber alle Ressorts mitgetragen haben. In den nächsten Jahren müssen wir nun an die strukturellen Probleme heran. Das wird sicherlich einiges an Überzeugungsarbeit kosten. Aber die Politik muss der Verantwortung einer mittelfristigen Schuldensenkung gerecht werden.</p>
<p><em>Jochen Mulfinger:</em> Wie steht die neue Landesregierung/Ihre Fraktion zum Thema Selbständigkeit und Unternehmensgründung und welche Ansätze verfolgen sie zur Förderung innovativer Unternehmen/Unternehmensgründungen?</p>
<p><em>Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr: </em> Baden-Württembergs Wohlstand fußt auf der Leistung und der Leistungsbereitschaft vieler Unternehmerinnen und Unternehmer. Wir leben in einer der innovativsten Regionen der Welt. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, in denen Menschen neue Wege gehen können und <a href="http://www.w-beratung.de/innovationsmanagement/">Innovationen</a> sich entwickeln können. Ein zentrales Thema ist dabei auch die <a href="http://www.w-beratung.de/existenzgruendungsberatung/">Förderung von Unternehmensgründungen</a>. Dies wird bspw. durch Gelder der Landesstiftung unterstützt. Darüber hinaus wurde von der Landesregierung vor kurzem eigens ein Beauftragter für Mittelstand und Handwerk eingesetzt, der sich u. a. mit diesen Themen beschäftigt.</p>
<p><em>Jochen Mulfinger:</em> Stichwort Demografie und Fachkräftemangel: Wo steht aus Ihrer Sicht der Wis-sensstandort Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Bundesländern?</p>
<p><em>Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr:</em> Baden-Württemberg ist nach wie vor der wichtigste Wissenschaftsstandort in Deutschland. Kein Bundesland hat so viele Exzellenzcluster und ist bei so vielen Projekten der EU erfolgreich. Von dieser Exzellenz profitiert auch die Lehre. Wir haben einige der besten Hochschulen im Land, was die enormen Bewerberzahlen auch von außerhalb zeigen. Unser Beitrag im Jahr 2012 ist zum einen ein massiver Ausbau von Studienplätzen sowie die Abschaffung der Studiengebühren, damit wirklich jeder die Möglichkeit erhält, zu studieren.</p>
<p><em>Jochen Mulfinger:</em> Was muss Ihrer Meinung nach getan werden, um Baden-Württemberg als Wissenschaftsstandort weiter auszubauen?</p>
<p><em>Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr:</em> Wir brauchen einen weiteren Ausbau des Studienangebots und auch eine Diskussion zur Finanzierung der Hochschulen. Hier gibt es je nach Hochschultyp noch einiges zu verbessern.</p>
<p><em>Jochen Mulfinger:</em> Wie stehen Sie zur Debatte um die Betreuungsprämie für Kleinkinder?</p>
<p><em>Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr:</em> Ich halte das für den falschen Weg, weil es nicht darum geht, jemanden dafür zu belohnen, ein Kind zu haben. Vielmehr müssen wir den Menschen die Möglichkeit geben, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Dafür benötigt man ein ausreichendes Angebot an Betreuungsplätzen. Diese werden mit dem Pakt für Familien mit Kindern nun in Baden-Württemberg geschaffen. Das Land unterstützt die Kommunen bei dieser Aufgabe in einem nie da gewesenen Ausmaß!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einblicke in den Stuttgarter Landtag</title>
		<link>http://www.w-beratung.de/interviews/einblicke-in-den-stuttgarter-landtag/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.w-beratung.de/?p=1980</guid>
		<description><![CDATA[Die Wirtschaftsjunioren Heilbronn nutzen jedes Jahr die Gelegenheit, einem Landtagsabgeordneten  einen Tag lang über die Schulter zu blicken Von Nicole Neuffer und Jochen Mulfinger Heilbronn 25.11.2011. Bereits zum wiederholten Mal begleiteten Mitglieder der Wirtschaftsjunioren einen Landtagsabgeordneten ihrer Wahl für einen &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/interviews/einblicke-in-den-stuttgarter-landtag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.w-beratung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0213.jpg"><img class="size-large wp-image-1989" title="IMG_0213" src="http://www.w-beratung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0213-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Hauk (links) im Gespräch mit Jochen Mulfinger</p></div>
<p><strong>Die Wirtschaftsjunioren Heilbronn nutzen jedes Jahr die Gelegenheit, einem Landtagsabgeordneten  einen Tag lang über die Schulter zu blicken<br />
</strong><br />
<em>Von Nicole Neuffer und Jochen Mulfinger</em><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Heilbronn 25.11.2011.</strong> Bereits zum wiederholten Mal begleiteten Mitglieder der Wirtschaftsjunioren einen Landtagsabgeordneten ihrer Wahl für einen Tag, um so einen tieferen Einblick in deren tägliche politische Arbeit zu erhalten. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch ist erklärtes Ziel dieses Projekts, um Wirtschaft und Politik näher zueinander zu bringen. Denn eines hat die Erfahrung gezeigt: Beide Seiten profitieren von solchen Wissenstransfers, die dazu beitragen, sich jeweils ein besseres Bild von der Arbeit des anderen zu machen.</p>
<p>Jochen Mulfinger, Inhaber der MWB Wirtschaftsberatung in Heilbronn, verbrachte einen Tag mit <a href="http://www.peter-hauk-mdl.de/">Peter Hauk</a>, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stuttgarter Landtag und hatte Gelegenheit, Herrn Hauk zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen zu befragen:</p>
<p><strong>Jochen Mulfinger:</strong>  Herr Hauk, Baden-Württemberg liegt, was die Zahl der Existenzgründungen angeht, auf Platz drei nach NRW und Bayern. Bei der Selbständigenquote allerdings erreicht das Land nur eine Quote von 10,7 % und befindet sich im Bundesvergleich damit lediglich im unteren Mittelfeld. Wie kann die Selbständigenquote gesteigert werden?</p>
<p><strong>Peter Hauk:</strong> Es ist die Aufgabe der Politik, noch bessere Rahmenbedingungen schaffen, damit gerade junge Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Die Vernetzung von Schule und Unternehmen spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle, auch diese müssen wir weiter ausbauen. Gute Ansätze dafür gibt es bereits in zahlreichen Hauptschulen und Werkrealschulen im Land. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, dann ist es sicher nicht schwer, Interessierten mehr Lust auf Selbständigkeit zu machen.</p>
<p><strong>Jochen Mulfinger: </strong>Was kann ein Land wie Baden-Württemberg tun, um Unternehmen zu unterstüt¬zen?</p>
<p><strong>Peter Hauk:</strong> Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Deshalb beginnt alles mit einer guten und fundierten Ausbildung. Nur auf sie lässt sich ein erfolgreiches und vor allem selbstverantwortliches Berufsleben aufbauen.</p>
<p><strong>Jochen Mulfinger:</strong> Wie kann Baden-Württemberg auf den drohenden Fachkräftemangel reagieren?</p>
<p><strong>Peter Hauk:</strong> Um dem Fachkräftemangel so gut wie möglich zu begegnen, ist es wichtig, dass Staat und Unternehmen eng zusammenarbeiten. Ansetzen müssen wir bereits bei der frühkindlichen Bildung. Dabei wird es vor allem wichtig sein, sowohl schwache Kinder als auch diejenigen mit Migrationshintergrund einzubinden und mitzunehmen. Aufgabe des Staats muss es sein, die Anzahl der Schulabschlüsse zu steigern. Für die CDU ist es oberste Priorität, jeden Menschen fit dafür zu machen, dass er selbst für sich sorgen kann. Dazu gehört zwingend ein Schulabschluss. Eine wichtig Gruppe für die Unternehmen werden künftig noch mehr die Frauen sein. Nicht nur eine gute Ausbildung, vor allem die Möglichkeit, nach der Erziehungspause wieder einzusteigen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, sind die Herausforderungen, die der Staat gemeinsam mit den Unternehmen leisten muss.</p>
<p><strong>Jochen Mulfinger:</strong> Welche Auswirkungen kann der demografische Faktor auf die Kaufkraft in Baden-Württemberg haben?</p>
<p><strong>Peter Hauk: </strong>Sektoral wird es dadurch sicher Einschnitte geben. Aber gerade in den Bereichen Gesundheit und Pflege sowie im Inlandstourismus sind positive Effekte zu erwarten. Die Menschen sind im Alter fitter,  sie haben Zeit und genießen das Leben.</p>
<p><strong>Jochen Mulfinger: </strong> Wie stehen Sie zur Debatte um die Betreuungsprämie für Kleinkinder?</p>
<p><strong>Peter Hauk:</strong> Wir haben dieses Thema bei uns in der Fraktion ausführlich diskutiert. Ich persönlich halte wenig von der Betreuungsprämie, Rentenversicherungsanwartschaften wären sinnvoller. Wenn sie aber doch kommt, dann sollten zumindest teilzeitbeschäftigte Eltern davon profitieren.</p>
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		<title>Geplante Kürzung des Gründungszuschusses wird im Bundesrat abgesegnet</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geplante Neuregelung des Gründungszuschusses für Unternehmensgründer tritt voraussichtlich bereits Mitte Dezember 2011 in Kraft. Von Nicole Neuffer Heilbronn, November 2011. Nach Informationen der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundesrats stimmte der Bundesrat am 25.11.2011 dem um­strittenen Gesetz zur &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/presse/geplante-kurzung-des-grundungszuschusses-wird-im-bundesrat-abgesegnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die geplante Neuregelung des Gründungszuschusses für Unternehmensgründer tritt voraussichtlich bereits Mitte Dezember 2011 in Kraft.</strong></p>
<p><em>Von Nicole Neuffer</em></p>
<p><strong>Heilbronn, November 2011.</strong> Nach Informationen der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundesrats stimmte der Bundesrat am 25.11.2011 dem um­strittenen Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschan­cen am Arbeitsmarkt zu. Das Gesetz war zuvor in der letzten Sitzung des Bundesrats am 14. Oktober 2011 in das Vermitt­lungsverfahren verwiesen worden. Das Gesetz hatte aus da­maliger Sicht der Länder „… der Überarbeitung und Verbes­serung vor allem im Bereich des Gründungszuschusses, der Einstiegsqualifizierung und des Eingliederungszuschusses für ältere Arbeitnehmer“ bedurft.</p>
<p>Hinsichtlich des Gründungszuschusses ergeben sich nach dem neuen Gesetz drastische Einschnitte beim Gründungszuschuss für ar­beitslose Existenzgründerinnen und –gründer. Ein­schneidend ist die Umwandlung des Gründungszuschusses in eine Ermessensleistung, d. h. der Rechtsanspruch auf den Zu­schuss entfällt. Hinzu kommt, dass Antragsteller zukünftig eine Restanspruchsdauer auf Arbeitslosengeld von mindestens 150 Tagen (bisher 90 Tage) nachweisen müssen. Das bedeu­tet, dass man schneller als bisher in die Selbständigkeit starten muss. Schließlich verkürzt sich die Bezugsdauer für den Gründungszuschuss zuzüglich 300,&#8211; € Sozialversicherungspauschale von 9 auf 6 Monate. Dafür verlängert sich die nachfolgende Zahlung der 300,&#8211; € Sozialversicherungspauschale von 6 auf 9 Monate. Die Gesamtförderdauer bleibt also in der Regel gleich, jedoch entfallen 3 Monate Gründungszuschuss.</p>
<p>Das neue Gesetz greift kurze Zeit nach seiner Verkündigung durch den Bundespräsidenten, was voraussichtlich in der ersten Dezemberhälfte der Fall sein dürfte. Je nach Bearbeitungsdauer ist auch erst ein Inkrafttreten ab 1. Januar 2012 möglich. Gründungswillige sollten daher unbedingt vor dem Stichtag gründen, um die Leistungen nach dem alten Gesetz zu erhalten.</p>
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		<title>Kosten und Nutzen extern erstellter Sanierungsgutachten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Jochen Mulfinger Heilbronn, November 2011. Generell sollten die Kosten für die Erstel­lung eines Sanierungsgutachten/Sanierungskonzepte durch einen Fachbe­rater nicht als Kosten, sondern als Investition in die Zukunft des Unter­nehmens gesehen werden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass in der kriti­schen Phase &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/presse/kosten-und-nutzen-extern-erstellter-sanierungsgutachten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Jochen Mulfinger</em></p>
<p><strong>Heilbronn, November 2011.</strong> Generell sollten die Kosten für die Erstel­lung eines Sanierungsgutachten/Sanierungskonzepte durch einen Fachbe­rater nicht als Kosten, sondern als Investition in die Zukunft des Unter­nehmens gesehen werden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass in der kriti­schen Phase der Sanierung eines Unternehmens die Geldmittel so und so schon knapp sind. Nun sollen auch noch Kosten für eine Unternehmens­beratung aufgewendet werden. Dieses Denkschema ist normal. Jedoch sollte bedacht werden, dass dies für das Unternehmen oftmals die einzige Chance ist, zu überleben. Denn ohne ein professionell erstelltes Sanie­rungskonzept/Sanierungsgutachten dürfen nach deutschem Bankenrecht von Banken keine Kredite mehr an das Unternehmen gegeben werden. Daneben dient ein Sanierungsgutachten für die Geschäftsleitung als In­vestition in die eigene rechtliche Sicherheit. Denn nur durch die Vorlage eines professionell ausgearbeiteten Sanierungsgutach­ten/Sanierungskonzepts, kann ein Geschäftsführer bzw. Geschäftsinhaber beweisen, dass die Unternehmensfortführung zu diesem Zeitpunkt mög­lich war. Wurde kein Sanierungskonzept erstellt, sind die Fortführungs­wahrscheinlichkeiten per se schon geringer. Hinzu kommt aber noch, dass bei Fortführung ohne Sanierungsgutachten und Sanierungsbegleitung und anschließend eingetretener Krise sowie späterer Insolvenz der Geschäfts­führer sehr wahrscheinlich strafrechtlich verfolgt und oftmals auch be­langt wird. Auch die kreditgebende Bank kann haftungsrechtlichen Risiken ausgesetzt sein, wenn eine Sanierung ohne professionelles Sani­erungsgutachten begleitet wurde.</p>
<p><strong>Beratungskosten insolvenzsicher durch Vorauskasse</strong><br />
Zu Beginn eines Projektes ist in der Regel die Kostenfrage zu klären. Es wird bei der Erstellung von Sanierungskonzepten/Sanierungsgutachten meist zwischen aufwandsbezogenen Vergütungen, Pauschalangeboten sowie erfolgsabhängigen Vergütungen differenziert. In der Sanierungsbe­ratung und bei der Erstellung von Sanierungsgutachten/Sanierungskon­zepten ist aufgrund des hohen Risikos eine erfolgsabhängige Vergütung unüblich. In der Regel werden die Kosten für ein Sanierungskonzept auf­wandsbezogen für maximal 30 Tage im Voraus per Vorkasse berechnet. Der Berater beginnt seine Tätigkeit erst nach Zahlungseingang. Das Ho­norar kann in Form einer Pauschale oder in Form von Tagessätzen be­rechnet werden. Die Bezahlung erfolgt als Vorkasse und im Sinne eines Bargeschäftes, damit die bezahlten Kosten insolvenzsicher sind. Ansons­ten würde sich vermutlich kein Berater dazu bereit erklären, die sehr an­spruchsvolle und haftungsträchtige Tätigkeit der Erstellung eines Sanie­rungskonzeptes/Sanierungsgutachtens zu übernehmen, wenn er gleichzei­tig damit rechnen muss, dass sein Honorar bei Nichtfortführung des Un­ternehmens ggf. vom späteren Insolvenzverwalter angefochten werden kann und der Berater das Honorar dann an die Masse zurückzubezahlen hätte. Sehr häufig liegen die Gründe für eine Nichtfortführung außerhalb des Einflussbereiches des Beraters, der das Sanierungskonzept erstellt hat. Nachweislich gibt es immer weniger gute und professionelle Unterneh­mensberater, die im Sanierungsgeschäft tätig sind. Somit ist es eine Grundvoraussetzung, dass die anfallenden Kosten in jedem Falle begli­chen werden. Die Erstellung eines Sanierungsgutachtens oder Sanie­rungskonzeptes auf Rechnung oder Zahlungsziel der angefallenen Kosten ist also nicht üblich und zu erwarten. Sollte ein Berater dem zustimmen, so darf an seiner Qualität gezweifelt werden.</p>
<p><strong>Auf Qualifikation des Beraters achten<br />
</strong>Damit die Kosten für das Honorar des Fachberaters insolvenzsicher sind, darf maximal der Aufwand für die nächsten 30 Tage per Vorkasse in Rechnung gestellt werden. Geht der Berater davon aus, dass im kommen­den Monat sieben Beratungstage notwendig sein werden, darf maximal dieser Betrag als Beratungskosten im Voraus in Rechnung gestellt wer­den. Wird nach einem Monat wird dann zum Beispiel davon ausgegan­gen, dass weitere fünf Tage im folgenden Monat benötigt werden, so werden daraufhin fünf Tage im Voraus berechnet. Übliche Tagessätze für Unternehmensberater, die bei der Erstellung von Sanierungskonzepten mitwirken, liegen im unteren vierstelligen Bereich. Unterschiede gibt es hier vor allem bei der Frage der Fachkompetenz und Erfahrung. Einige Berater bieten spezielle Qualifikationen, breites Wissen und eine gute Ausbildung. Auch Listungen bei Kammern, Banken und Mitgliedschaften in Verbänden und weiteren Referenzen können Hinweise auf die Qualität eines Beraters geben. In einer Krisensituation sollte stets nicht der güns­tigste, sondern der aus Sicht des Unternehmens und der Kapitalgeber am besten passende und kompetenteste Berater beauftragt werden.</p>
<p style="text-align: left;" align="right">Ein weiterer Faktor bei der Erstellung eines Sanierungskonzeptes, der die Kosten beeinflusst, ist die Haftungssumme. Ein professioneller Berater sollte über eine mindestens sechs- oder siebenstellige Haftungssumme in seiner Beraterhaftpflichtversicherung verfügen. In der Regel wird die Haftungssumme seitens des Beraters auf eine bestimmte Summe bei der Auftragsbestätigung begrenzt. Sollte der Mandant eine höhere Haft­summe wünschen, so wird meist eine separate Versicherung abgeschlos­sen. Die Kosten für diese Versicherung muss in der Regel der Mandant tragen.   <em></em></p>
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		<title>JumP – Messe für Jungunternehmen in Schwäbisch Hall</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole.n</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals gibt es im Landkreis Schwäbisch Hall eine spezielle Messe für Jungunternehmen. Neu dabei ist, dass die Messe eine Präsentationsplattform für Unternehmen, die maximal acht Jahre am Markt sind, bietet. Veranstalter der Messe „JumP“ sind das Europabüro Wolpertshausen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft &#8230; <a href="http://www.w-beratung.de/events/jump-%e2%80%93-messe-fur-jungunternehmen-in-schwabisch-hall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals gibt es im Landkreis Schwäbisch Hall eine spezielle Messe für Jungunternehmen. Neu dabei ist, dass die Messe eine Präsentationsplattform für Unternehmen, die maximal acht Jahre am Markt sind, bietet. Veranstalter der Messe „JumP“ sind das Europabüro Wolpertshausen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Schwäbisch Hall (WFG), die beiden Großen Kreisstädte Schwäbisch Hall und Crailsheim sowie das Technologiezentrum Schwäbisch Hall. <a title="JumP" href="http://www.jump.wfgsha.de/content.php?cont_id=1&amp;scr1=125&amp;la=de"><em>weiterlesen</em></a></p>
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